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SONDERAUSSTELLUNG

ERLEBEN SIE DIE SONDERAUSSTELLUNG "DAS KLEINE SCHWARZE KLEID"

5. Februar – 14. Dezember 2024

Im Jahr 1926 revolutionierte die französische Designerin Coco Chanel die Modewelt, als die US Vogue ihr kontroverses Design auf der Titelseite ihres Magazins veröffentlichte – ein kleines schwarzes Kleid.

Eine Modeikone
Das kleine schwarze Kleid war früher den Dienstboten vorbehalten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erwartete die Oberschicht, dass ihre Dienstmädchen ein einfaches schwarzes Kleid und eine weiße Schürze als Uniform trugen.

Coco Chanel machte ihre Kleider durch den zugrunde liegenden Trend populär, den sie la pauvreté de lux (luxuriöse Armut) nannte. Ihre teuren Kreationen waren den Reichen vorbehalten, die es sich “leisten konnten”, arm auszusehen.

Chanel’s einfache Designs spiegelten die jungenhafte Garçonne-Silhouette der 1920er Jahre wider und rebellierten gegen die großen und voluminösen Kleider der vorherigen Jahrzehnte. Was als Rebellion gegen die festen zeitgenössischen Modekonventionen begann, wurde zu einer zeitlosen Manifestation von Einfachheit und Eleganz, die das Kleid auch heute noch definiert. Das kleine schwarze Kleid wurde zum Symbol der Befreiung und Modernität.

Es kommt auf die Details an
Das kleine schwarze Kleid ist eines der Kleidungsstücke, die in der Modegeschichte am häufigsten neu interpretiert wurden. Es verkörpert einfache Eleganz. Es passt zu allen Altersgruppen und jedem Stil. Es hateinen festen platz in jedem Kleiderschrank einer Frau und ist die sichere Wahl für jede Gelegenheit.

Über die Ausstellung
Die Sonderausstellung wird Einblicke in das Konzept des KLEINEN SCHWARZEN KLEIDES geben. In der Ausstellung stehen schöne und elegante Kleider, Schuhe und Taschen, die typisch für ihre Zeit sind, im Mittelpunkt. Neben den originalen historischen Kleidern aus der Sammlung des Museums werden auch Kreationen des Designers Lasse Spangenberg ausgestellt.

Die Sonderausstellung wurde von der Museumsdirektorin Cæcilie Ning Hage entwickelt. Dank des großzügigen Beitrags des MFK’s Almene fond.

Hier erfahren Sie mehr über die Dauerausstellung.

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